Rita Niffeler-Rölli

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Kerstin Huggenberger

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Neda Krasniqi

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Anna Wiedmer

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Sarah Gehrig

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Ursula Bärtschi

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Sanja Kuljanin

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Sabrina Tanner

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Miriam von Grünigen

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Sandra Zihler

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Petra Rhouma

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Sarah York

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Madlaina Zindel

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Rückbildung mit Epi-No

Rückbildung mit Epi-No Die Beckenbodentrainer EPI-NO Delphine zur Geburtsvorbereitung und EPI-NO Delphine Plus zur Geburtsvorbereitung und Rückbildung wurden mit Gynäkologen, Hebammen und Schwangeren entwickelt, weitere Info hier.

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Fachliches vom Pädatrieverband Schweiz

Fachliches vom Pädatrieverband Schweiz http://www.swiss-paediatrics.org/de/node/292

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Natalie Roth

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Antonia Schönenberger

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Medikamente in der Stillzeit

Medikamente in der Stillzeit Was darf man während der Stillzeit für Medikamente nehmen: www.embryotox.de

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Monika Rothen, fbH

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was ist beim Stillen normal?

was ist beim Stillen normal? (Zahlen/Fakten) Ein Kind kann 4 bis 13 Stillmahlzeiten pro Tag trinken eine durchschnittliche Milchmenge die ein Baby an einer Brust trinkt, beträgt 75ml (30-135ml) es ist normal das eine Brust mehr produziert als die andere 54-234ml (Durchschnittlich im Verlauf eines Stillvorganges getrunkene Milchmenge an einer oder beiden Brüsten) 30% der […]

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APGAR – Test

Mit dem Apgar-Test bestimmt die Hebamme/Arzt den gesundheitlichen Zustand des Neugeborenen. So macht man den Test: In der 1Minute, der 5Minute und dann wieder in der 10Minute nach der Geburt wird das Kind bewertet. Jeder Faktor bekommt eine Punktzahl zwischen 0 und 2. Dann werden die Punkte zusammen gezählt. Beurteilt werden Herzfrequenz, Atmung, Reflexe, Muskeltonus […]

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Elternnotruf 24h

Elternnotruf 24h Telefonberatung:  0848 35 45 55 (Festnetztarif) 24h / 365 Tage Zitat HP Elternnotruf: Wir beraten Sie … …wenn Sie Fragen zur Erziehung haben. …wenn Ihnen die Entwicklung Ihres Kindes oder Jugendlichen Sorgen macht. …wenn Sie als Mutter oder Vater unter Überforderung oder Überlastung leiden. …wenn Sie feststellen, dass Sie oder jemand anders Gewalt gegen […]

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Tigermilch bei zu wenig Muttermilch

Haben Sie zu wenig oder zu knapp Muttermilch hilft viel Frauen dieses  neuseeländische Tigermilchrezept zur Milchförderung: Tigermilk 1Vanillejogurt (od.Bifidus, Activia etc.) 2EL gemahlene Mandeln 2EL Bierhefeflocken (erhältlich im Reformhaus,Drogerie, Müller) Wasser oder Milch bis zur gewünschten Konsistenz mixen/shaken Kann mit Bananen, Beeren etc. ergänzt werden Anwendung: 1-2x tgl. kann aber auch mehr genommen werden Bsp. […]

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Barbara Steccanella

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Fliessende Äugli/Augen (gelb)

Bei gelb, fliessenden oder verklebten Augen, kocht man ca 150ml Wasser ab und gibt ein Beutel Schwarztee dazu, diesen 10-15min ziehen lassen. Dieses Schwarzteeextrakt bewahrt man sauber, verschlossen für max. 24h im Kühlschrank auf. Wenn man das Kind wickelt, nimmt man einen sauberen Behälter (Bsp Tupperware/kleine Schüssel), lauwarmes Hahnenwasser rein und gibt ein Gutsch dieses […]

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Regula Scherler

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Manuela Wiederkehr

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Sandra Schmid

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Stillambulatorium Kantonsspital Baden

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Sonja Maag

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Nathalie Keller-Marassio

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Venera Haradinaj

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Gillian Baeni

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Praxis frauzufrau

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Esther Lörtscher-Lichtsteiner

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Regula Kneubühler Pöder (Unterentfelden)

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Schluckauf / Hickser

Schluckauf (hicksen) ist völlig was physiologisches. Oft haben Neugeborene in den ersten Lebenswochen und -monaten häufig Schluckauf, vor allem nach dem Stillen oder Füttern. Der Schluckauf entsteht, wenn sich das Zwerchfell (der Muskel zwischen Brust und Bauch) unwillkürlich zusammenzieht. Dadurch atmet Ihr Baby ein, der Kehlkopfdeckel schließt sich und die Luft kann nicht mehr hinaus. […]

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…coole Linkliste

Lassen Sie sich mal was nicht alltägliches schenken, hier Ideen dazu: www.girlorboy.ch farbige Männchen für den Kinderalltag   www.allerlei-kreatives.ch allerlei kreatives (sehr gute Qualität der Bodies,Empfehlung wochenbettbetreuung.ch)      

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Fontanellen

Der Kopf des Neugeborenen ist im Vergleich zum Körper relativ gross. Er weist eine kleine, weiche Stelle am Hinterkopf und eine grössere am Vorderkopf (Fontanelle) auf. Die kleine Fontanelle ist bei der Geburt schon meist geschlossen, die Grosse ist bei fast allen Neugeborenen noch offen. Sie ermöglicht das Wachstum des Gehirnes und schliesst sich im […]

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Ziegelsteinurin / Ziegelmehl im Urin

Salzkristalle, welche sich in der Niere bilden können, werden auch «Ziegelmehl» genannt. Sie können eine rote Farbe aufweisen und sehen daher aus wie Mehl aus Ziegelstein. Ziegelmehl kann also den Urin rötlich färben, es handelt sich dabei aber nicht um Blut. Blut im Urin ist ein ernstes Zeichen, Ziegelmehl kommt jedoch ab und zu vor […]

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Wochenbett

Das Wochenbett, auch Puerperium oder Kindbett genannt, bezeichnet die Zeitspanne vom Ende der Entbindung/Geburt bis zur Rückbildung der schwangerschafts- und geburtsbedingten Veränderungen. Es dauert in der Regel 6 – 8 Wochen. Während dieser Zeit erholt sich die Mutter von Schwangerschaft und Geburt.

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Wahl der Milch

Einen Ersatz für Muttermilch zu finden ist nicht einfach. Denn beim Säugling kommt es ganz besonders darauf an, daß alle notwendigen Nährstoffe in der richtigen Menge enthalten sind. Nicht alle angebotenen Alternativen sind geeignet. Muttermilch ist das Beste für den Säugling. Sie enthält alle notwendigen Nährstoffe, liefert wichtige Immunfaktoren, ist praktisch immer verfügbar und stets […]

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Wachstumskurven

Perzentilen= Wachstumskurven Neue Wachstumskurven: Für Schweizer Kinder nicht repräsentativ – eine Replik, weiteres hier.

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Verzweiflung

Anhaltend weinende Kinder können manche Eltern zur Verzweiflung bringen, da sie ihnen Schlaf und Kräfte rauben. Wenn Sie das Schreien nicht mehr aushalten, legen Sie Ihr Kind an einen sicheren Ort (am Boden, ins Kinderbett), gehen einen Moment in ein anderes Zimmer und versuchen Sie, zur Ruhe zu kommen. Dem Kind kann so nichts passieren […]

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Urin beim Baby

Urin Fünf bis sechs nasse Windeln pro Tag weisen auf genügend Trinkmenge hin. Stuhl Die Häufigkeit ist beim gestillten Kind sehr unterschiedlich. Säuglinge können durchaus mehrmals täglich oder nach den ersten Lebenswochen nur einmal pro Woche stuhlen. Muttermilchstuhl ist in der Regel goldgelb von körniger Konsistenz (eher flüssig) und einem leicht säuerlichen Geruch, er kann […]

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Trinkrhythmus des Neugeborenen

je nach Bedarf wird bis zu zehn Mal täglich gestillt das Kind darf trinken, solange es will (jedoch nicht «nuggeln» lassen und auf das korrekte Ansetzen achten) es ist nicht erforderlich, das Kind vor und nach dem Stillen zu wägen der Säugling hat genügend getrunken, wenn er- nach dem Stillem zufrieden ist fünf bis sechs […]

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Thrombose / Thrombosenprophylaxe

Die Thrombose ist eine Gefäßerkrankung bei der sich ein Blutgerinnsel (Thrombus) in einem Gefäss bildet. Ein Thrombus entsteht durch Blutgerinnung und kann schlimmstenfalls zu einer Lungenembolie führen. Thrombosen entstehen häufiger, wenn der Körper ruhiggestellt wird, so auch in der Schwangerschaft und im Wochenbett. Am häufigsten bilden sich Thrombosen in den Beinvenen, denn dort fliesst das […]

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Storchenbiss

Häufig auftretende Hautveränderung an den Augenlidern, Stirn und Nacken. Es kann nicht therapiert werden, da sie von alleine spätestens nach einigen Jahren verschwinden.

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Stimmungstief

Nach der Geburt erlebt fast jede Frau starke Gefühlsschwankungen. Einmal fühlt sie sich überglücklich, einmal erschöpft und traurig. Dieser Wechsel ist ganz normal. Falls Sie sich aus dem erschöpften Zustand nicht erholen können, wenden Sie sich an Ihren Partner, die Mütter- und Väterberatung oder Ihren Frauenarzt.

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Stillrhythmus

Stillen Sie das Kind nach seinen Bedürfnissen. Der Säugling entwickelt innerhalb einiger Wochen seinen eigenen Rhythmus. Am Abend haben viele Kinder kürzere Abstände zwischen den Stillmahlzeiten (oft alle 1 bis 2 Stunden).

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Stillpositionen

Beim Anlegen sind Sie und Ihr Baby aktiv beteiligt. Sie unterstützen Ihr Kind, indem Sie es zur Brust bringen und so positionieren, dass das Baby die Brust korrekt fassen kann. Es gibt eine Vielzahl von Stillpositionen. Egal welche Sie wählen, wichtig ist, dass es für Sie und das Baby bequem ist. Das Baby soll einen […]

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Stillgeld

«Das Stillen fördert das Wohlbefinden des Säuglings und stärkt sein Immunsystem»Nur wenige wissen, dass wenn sie bei der richtigen Krankenkasse zusatzversichert sind, ein Stillgeld zugute haben. Das Auszahlen von Stillgeldern basiert auf der freiwilligen Basis der Krankenkasse. Dieses wird ausbezahlt, wenn die Hebamme, der Kinderarzt, die Stillberaterin oder die Mütterberaterin bescheinigt, dass das Neugeborene während […]

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Stillen bei Grippeerkrankung

Erkrankt eine Mutter, wird leider immer noch häufig vorsichtshalber zum Abstillen oder einer Stillpause geraten. Dieser Rat ist jedoch in vielen Fällen kritisch zu betrachten, weil tatsächlich nur sehr wenige Erkrankungen ein Abstillen erfordern. Wird aus Angst vor einer Übertragung der Krankheit vom Stillen abgeraten, wird das Kind durch die Trennung von der Mutter zusätzlichem […]

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Stillberatung

Es empfiehlt sich ein volles Stillen während sechs Monaten. Die Krankenkasse übernimmt drei Beratungen. Zögern Sie nicht, die Dienste der Stillberaterin in Anspruch zu nehmen, wenn Sie Probleme mit dem Stillen oder Abstillen haben. Still- und Laktationsberaterinnen IBCLC finden Sie in unserem Verzeichnis oder auf www.stillen.ch.

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Still-und Laktationsberaterin IBCLC

International Board of Lactation Consultant Examiners = IBLCE Still- und Laktationsberaterinnen IBCLC sind zertifiziert und besitzen ein umfangreiches theoretisches sowie praktisches Wissen. Sie besuchen regelmässig Fort- und Weiterbildungen um sich zu aktualisieren und auszubauen. Die Still- und Laktationsberaterin IBCLC arbeitet freipraktizierend oder in einem Anstellungsverhältnis mit Ärztinnen und Ärzten, Spitälern Die Ausbildung zur Stillberaterin IBCLC […]

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Auskochen / Sterilisieren der Hilfsmittel (Schnuller, Flaschen, etc.) NICHT MEHR NÖTIG

Neu  seit ca Sommer 2017, muss man Flaschen, Schnuller und Pumpset etc im Heimgebrauch nicht mehr auskochen. Dies ist eine Empfehlung des Pätiatrieverband Schweiz, sie unter hier Link Ernährung, Seite 6. Was zu empfehlen ist die Nuggi, Pumpset, Flaschen, Sauger etc. vor dem Erstgebrauch oder bei Krankheit des Kindes auszukochen (10min in kochendes Wasser geben oder 10min in 100Grad […]

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Zimmertemperatur

Lassen Sie Ihr Kind in einem gut gelüfteten, etwa 18°C bis 20°C warmen, rauchfreien Zimmer schlafen.

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Schielen

Das sogenannte „physiologische Schielen“ kann während der ersten drei Lebensmonate auftreten. Dem Säugling ist es (physiologisch) zu dieser Zeit noch nicht möglich seine Augen synchron, bzw. als „Paar“ zu benutzen.

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Symphyseschmerzen

Symphysenschmerzen treten meist in den letzten Wochen der Schwangerschaft auf. Sie äussern sich in Druckschmerz im Bereich der Symphysen (=Schambeinfuge, Verbindung zwischen der rechten und linken Schambein), Stauchungsschmerz beim Zusammendrücken beider Beckenknochen oder in Gehstörungen besonders beim Treppensteigen. Der Schmerz kann bis in die Oberschenkel oder zum Kreuzbein ausstrahlen. Die Auflockerung der Symphyse entsteht durch […]

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Ruhe und Erholung

Während der ersten sechs Wochen nach der Geburt (Dauer des sogenannten Wochenbetts) sollten Sie sich körperlich erholen Versuchen Sie, Arbeiten zu delegieren Gönnen Sie sich bei Bedarf eine Ruhepause

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Reisen

Lassen Sie sich vor einer längeren Reise (Auto-, Zug- oder Flugreise) von Ihrer Kinderärztin/Ihrem Kinderarzt oder Mütter- und Väterberaterung beraten.

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Regelblutung / Menstration / Periode

Vier bis sechs Wochen dauert es, bis der Wochenfluss aufhört, siehe unten. So lange empfiehlt es sich kein Vollbad zu nehmen, sondern nur zu duschen/sich waschen keine Tampons, sondern Binden zu verwenden auf Geschlechtsverkehr zu verzichten keine Scheidenspülung durchzuführen Ein leichter Blutabgang bis vier Wochen nach der Geburt ist nichts Ungewöhnliches. Die erste Regelblutung kann […]

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Vitamin D

Vitamin D3 wird allen Säuglingen von der zweiten Lebenswoche zur Rachitisprophylaxe verordnet. Für Säuglinge und Kinder bis zum 3.Geburtstag wird das Vitamin D in Form von Tropfen empfohlen, täglich 400IE im ersten Lebensjahr und im 2. bis 3.Lebensjahr 600 IE. Es ist besonders in den Wintermonaten sehr wichtig. Babys mögen die Tropfen mit Alkoholgehalt meist […]

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Psychische Beschwerden

Nach der Geburt erlebt fast jede Frau starke Gefühlsschwankungen. Einmal fühlt sie sich überglücklich, einmal erschöpft und traurig. Dieser Wechsel ist ganz normal. Falls Sie sich aus dem erschöpften Zustand nicht erholen können, wenden Sie sich an Ihren Partner, die Mütter- und Väterberatung oder Ihren Frauenarzt.

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Packliste Wochenbett

Einige Tage/Wochen vor dem Geburtstermin sollten Sie sich die aufgeführten persönlichen Utensilien für Geburt und Wochenbett bereitlegen. Für Sie selbst: O Toilettenartikel (inkl. Lippenpomade, Haarband bei langen Haaren, etc.) O PH-neutrale, parfumfrei Seife O Kontaktlinsenträgerinnen => Brille einpacken O Trainer O ev. Morgenmantel O Hausschuhe O Nachthemd/T-Shirt O Stillbüstenhalter (ev. eine Grösse grösser als ursprüngliche […]

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Osteopathie

Die Osteopathie ist eine ganzheitliche und manuelle Medizin, die vor allem der Diagnose und Behandlung von reversiblen Funktionsstörungen dient. Diagnose und Therapie erfolgen dabei auf Basis von spezifischen osteopathischen Techniken, die mit Händen ausgeführt werde. Dabei basiert die Osteopathie auf dem Grundsatz, dass Gesundheit das funktionelle Gleichgewicht aller Strukturen des menschlichen Körpers bedeutet. Osteopathie kann […]

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Ohrenpflege

Reinigen Sie die Ohren mit nasser ausgewringter Watte. Benutzen Sie keine Wattestäbchen (Verletzungsgefahr!).

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Nuggi / Schnuller

Sind Sie unsicher, ob Nuggi ja oder nein? Eine Frage, die sich fast alle Eltern stellen. Vielen nutzen ihn, um das Kind zu beruhigen, noch häufiger setzen sie ihn als Einschlafhilfe ein. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass diese Entscheidung relevante Vorteile für das Baby mit sich bringt und bei richtiger Anwendung die positiven Aspekte klar […]

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Nägel schneiden

Die Nägel in der Regel nach 4 – 6 Wochen mit einer stumpfen, gebogenen Schere (Spezialschere für diesen Zweck) schneiden. Wenn sich das Kind kratzt oder Spliesschen hat, Nägel mit Mandelölsalbe oder Öl (z.B. Excipial oder Sonnenblumenöl) eincrèmen.

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Trinkmenge des Neugeborenen

Die Milchmenge kann beim Schoppenkind wie beim gestillten Kind pro Mahlzeit und je nach Kind unterschiedlich sein. Die Gewichtszunahme zeigt an, ob das Kind genug Nahrung zu sich nimmt. Die Tagestrinkmenge orientiert sich am Gewicht des Kindes: 1/6 des Körpergewichtes während der ersten drei Monate 1/7 des Körpergewichtes während dem vierten bis sechsten Monat 1/8 […]

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Nahrungsbedarf

Trinkmenge des Neugeborenen Die Milchmenge kann beim Schoppenkind wie beim gestillten Kind pro Mahlzeit und je nach Kind unterschiedlich sein. Die Gewichtszunahme zeigt an, ob das Kind genug Nahrung zu sich nimmt. Die Tagestrinkmenge orientiert sich am Gewicht des Kindes: 1/6 des Körpergewichtes während der ersten drei Monate 1/7 des Körpergewichtes während dem vierten bis […]

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Nabelpflege

Bis der Nabelschorf abgefallen und der Nabel trocken ist, behandeln Sie den Nabel mindestens dreimal täglich mit Wecesin-Puder (Weleda). Danach bei Bedarf mit einem feuchten Wattestäbchen reinigen. Während der ersten Wochen kann der Nabel nochmals leicht bluten (mit feuchtem Wattenstäbchen reinigen). Wenn Sie aber eine deutliche Rötung oder Schwellung, austretende Flüssigkeit, Eiter oder sonstige Zeichen […]

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Muttermilchaufbewahrung

Die unter sauberen Bedingungen abgepumpte Muttermilch kann wie folgt aufbewahrt werden: Bei Raumtemperatur 3 – 4 Stunden bei 25°C optimal (akzeptabel 6-8h) Im Kühlschrank 4 Tage (96h) bei 0 – 5°C (akzeptabel 5-8Tage) Im Tiefkühlgerät 2 Wochen im Kühlschrank in einem Tiefkühlfach ohne separate Türe 3 Monate im Kühlschrank in einem Tiefkühlfach mit separater Türe […]

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Mongolenfleck (Sakralfleck, Steissfleck)

Kommt vor allem bei dunkelhäutigen Kindern vor. Glatte, schwarze-braune Flecken, meist am Rücken, Gesäss oder Kreuzbein, die lebenslang bleiben. Therapie: keine.

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Milchstau

Milchstau bedeutet eine harte, schmerzende Stelle an der Brust. Massnahmen um den Milchstau zu reduzieren/beseitigen: Die Brust vor dem Stillen mit einem feuchtwarmen Lappen vorbereiten oder warm duschen. Massieren Sie sie anschliessend und setzen Sie das Kind gezielt an (Unterkiefer des Säuglings zeigt zur verhärteten Stelle der Brust). Entleeren Sie die Brust häufig so wie […]

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Milchmangel

Folgende milchfördernde Massnahmen helfen bei Milchmangel: Gönnen Sie sich Ruhe. Stellen Sie sich zu jeder Stillmahlzeit ein Getränk bereit (mindestens zwei Liter pro Tag). Trinken Sie zweimal täglich eine Tasse Stilltee oder Tigermilk Wärmen Sie die Brüste vor dem Stillen (feuchtwarmer Wickel oder unter der Dusche). Massieren Sie beide Brüste ausgiebig. Stillen Sie das Kind […]

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Augenfarbe

Blau- oder braunäugig? Bei der Geburt steht noch nicht fest, welche Augenfarbe das Kind bekommt. Hellblaue Augen bleiben meist blau. Dunkelblaue oder graue Augen können auch noch braun werden. Dunkelhäutige Kinder aus südlichen Ländern haben meist bereits bei der Geburt braune Augen. Die Augenfarbe wird durch die anatomische Struktur der Regenbogenhaut und deren Gehalt an […]

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Sehen (Augen)

Wie leistungsfähig die Augen von Neugeborenen zum Zeitpunkt der Geburt sind, ist unklar. Lange Zeit glaubte man, dass sie ihre Umgebung bloss schemenhaft wahrnehmen. Neuere Forschungen deuten jedoch darauf hin, dass Säuglinge schon in den ersten Lebenstagen in einem Bereich von 15 bis 30 Zentimeter Entfernung scharf sehen, was etwa der Distanz zwischen dem Gesicht […]

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Leistenbruch (=Leistenhernie)

Ein Leistenbruch kommt bei neugeborenen häugfig vor, häufiger bei Jungen und häufiger auf der rechten Seite. Beim Leistenbruch des Neugeborenen ist nicht Gewebeschwäche die Ursache, sondern eine noch nicht ganz geschlossene fetale Verbindung zwischen der Bauchhöhle und den davor liegenden Strukturen(Leisenkanal). Daher sind Leistenbrüche bei Frühgeborenen häufiger, bis zu 5% bei Kindern unter 1500g! Der […]

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Stillberaterin LLL (nichtmedizinische Fachperson)

LLL=La Leche Liga Stillberaterinnen LLL sind Teil einer Tradition, die zurückgeht zu den Anfängen der Menschheitsgeschichte – eine Mutter hilft der anderen bei der weiblichen Kunst des Stillens. Die Stillberaterin LLL hat selber gerne gestillt, sie möchte diese Freude mit anderen stillenden Müttern teilen. Aus eigener Erfahrung weiß sie die Bedürfnisse eines Babys durch Stillen […]

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Körperliche Beschwerden

Beim Auftreten von Beschwerden, Fieber, Ausfluss, Blutungen, Brustschmerzen oder Krankheitsgefühl sollten Sie Ihren Arzt um Rat fragen. Gleiches gilt, wenn die Regelblutung innert acht Wochen nach dem Ende der Stillzeit nicht eintritt.

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Milchschorf und Kopfgneis

Kopfgneis und Milchschorf werden oft verwechselt. Kopfgneis (Dermatitis seborrhoides infantum) Knopfgneis ist ein meist harmloser Ausschlag, welcher etwa 1 Woche nach der Geburt entstehen kann und bis ca. zum 3. Lebensmonat abheilt. Kann auch bis zum Grundschulalter vorhanden sein, heilt aber meistens innerhalb des ersten Lebensjahres ab. Er ist weit verbreitet. Die Schuppen schauen fetthaltig […]

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Konakion (Phyllochinon, Vitamin K)

Vitamin K ist sehr wichtige Vitamin für die Blutgerinnung. Bei Neugeborenen liegt manchmal eine Unterversorgung mit Vitamin K vor, weil sie über die Plazenta nur geringe Mengen von der Mutter mitbekommen. Auch in der Muttermilch ist sehr wenig Vitamin K. Dies kann in der ersten Lebenswoche zu einer verstärkten Blutungsneigung bei gestillten Babys führen. Nach […]

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Klinikkoffer

Einige Tage/Wochen vor dem Geburtstermin sollten Sie sich die aufgeführten persönlichen Utensilien für Geburt und Wochenbett bereitlegen. Für Sie selbst: O Toilettenartikel (inkl. Lippenpomade, Haarband bei langen Haaren, etc.) O PH-neutrale, parfumfrei Seife O Kontaktlinsenträgerinnen => Brille einpacken O Trainer O ev. Morgenmantel O Hausschuhe O Nachthemd/T-Shirt O Stillbüstenhalter (ev. eine Grösse grösser als ursprüngliche […]

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Kleidung Säugling

Säuglinge werden häufig zu warm angezogen. Wird Ihr Kind unruhig oder weinerlich, ist ihm vielleicht zu warm. Überprüfen Sie dafür am Babynacken die Körperwärme Ihres Kindes. Schutz vor Hautallergien bietet das Waschen von Babykleidern mit nur wenig Waschmittel und ohne Weichspüler. Es gibt speziell milde Waschmittel für Kleinkinderwäsche. Neu gekaufte Kleider sollten vor dem ersten […]

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Kindspech / Mekonium

Mekonium, auch Kindspech genannt, ist der erste Stuhlgang des Neugeborenen. Er ist eine zähe, fast schwarze Masse. Er besteht aus Fruchtwasser, Lanugohaaren, Schleim, Käseschmiere und Darmepithelien. Er sollte innert 48 Stunden ausgeschieden werden und muss unbedingt protokolliert werden. Mekonium ist ein Zeichen für die Durchlässigkeit des Darms.

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Kinderarzt

Für regelmässige Vorsorgeuntersuchungen des Kindes, für Krankheitsfälle und für alle damit verbundenen Fragen ist die Kinderärtzin/Kinderarzt zuständig. Falls es an Ihrem Wohnort keine kinderärztliche Betreuung gibt, wenden Sie sich an Ihre Hausärztin/Hausarzt. Die erste Kontrolle sollte nach vier Wochen, respektive spätestens nach einem Monat nach der Geburt stattfinden. Jede ärztliche Konsultaion und jeder Spitalbesuch ist […]

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Pertussis / Keuchhusten für Eltern/Schwangere/Fachpersonen/Betreuungspersonen

Anpassung der Keuchhusten/Pertussis-Impfung bei Schwangeren/Fachpersonen im Bereich Wochenbett und frischgebackenen Eltern! Im letzten Jahr sind die Fälle von Keuchhustenerkrankungen in der Schweiz stark gestiegen. Um die langwierige und sehr ansteckende Krankheit einzudämmen, wurden die Impfempfehlungen in diesem Bereich angepasst. Da es sich um eine Krankheit handelt, die insbesondere für Säuglinge gefährlich ist, haben das Bundesamt […]

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Hörscreening beim Neugeborenen

Schwerhörigkeiten im Neugeborenenalter treten 1-2 pro 1000 Geburten auf. Ohne gezielte Untersuchung wird eine Hörbeeinträchtigung in der Regel erst im 3. Lebensjahr und somit zu spät für eine normale Sprachentwicklung entdeckt. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass der Beginn einer Therapie einer Schwerhörigkeit im ersten Lebensjahr entscheidend ist, um einen hörbeeinträchtigten Kind eine nahezu normale Sprachentwicklung zu […]

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Fieber beim Baby

Fieber ist eine normale körperliche Reaktion auf Infektionen. Normaltemperatur rektal ist bis 37.5 Grad, erhöhte Temperatur bis 38.5 Grad und ab 38.5 Grad spricht man von Fieber. Fiebersenkende Medikamente sind erst ab 38.5 Grad sinnvoll und sollten nur in Absprache mit Ihrer Kinderärztin/Ihrem Kinderarzt verabreicht werden. Generell sollten Sie im Fall von hohem Fieber einen Arzt konsultieren. […]

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Hautallergien

Schutz vor Hautallergien bietet das Waschen von Babykleidern mit nur wenig Waschmittel und ohne Weichspüler. Neu gekaufte Kleider sollten vor dem ersten Anziehen immer gewaschen werden. Es gibt im Handel speziell milde Waschmittel für Kleinkinderwäsche.

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Sonne

Die Sonne bringt uns viel Gutes (Bsp.:Vitamin D). Ihr Licht und ihre Wärme ermöglichen Leben und erfüllen uns mit Freude und Behaglichkeit. Doch die Sonne birgt auch ernste Gefahren:Ihre UV-Strahlen schaden unserer Gesundheit. Die grösste Gefahr besteht dabei für Kinder. Besonders gefährdet sind Säuglinge. Sie sind der UV-Strahlung praktisch schutzlos ausgeliefert und gehören daher nicht […]

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Hauspflege / Hauspflegehilfe

Die Hauspflegerin unterstützt Sie bei Bedarf in der Haushaltsführung bei den täglich anfallenden Arbeiten, der Säuglingspflege und der Zubereitung von Mahlzeiten. Erkundigen Sie sich bei ihrer Krankenkasse über die Versicherungsleistungen in Bezug auf eine Hauspflegehilfe im Wochenbett. Ein Kostenbeitrag erfolgt normalerweise nur mit einem ärztlichen Zeugnis.

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Verstopfung / Obstipation

Unmittelbar in den Tagen nach der Geburt ist es normal, dass Sie keinen Stuhlgang haben. Die körperlichen Veränderungen nach der Geburt können bei manchen Wöchnerinnen zu Verstopfung führen. Wöchnerinnen haben manchmal Angst vor dem ersten Stuhlgang nach der Geburt, was ebenfalls zu Verstopfung führen kann. Falls Sie im Wochenbett einige Tage ohne Stuhlgang sind, sollten […]

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Gewicht Mutter

Viele Frauen haben nach der Geburt Mühe mit der teilweise langsamen Rückbildung. Die Erwartung, dass eine Frau unmittelbar nach der Geburt wieder «wie früher» aussehen kann, ist jedoch nicht angebracht. Die Veränderungen des Körpers der Frau und die Gewichtszunahme sind gravierender, als dass sie allein durch die Geburt bereits rückgängig gemacht werden könnten. Achten Sie […]

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Mütter- und Väterberatung

Die Mütter- und Väterberaterin ist Spezialistin im Bereich der Entwicklung, Pflege, Ernährung und Erziehung von Babys und Kleinkindern. Ihre fachliche Grundlage ist die Ausbildung als Kinderkrankenschwester sowie ein zweijähriges Nachdiplomstudium. Eltern erhalten Antworten auf Fragen zum Schlafen, Stillen, zur neuen Situation als Eltern etc. oder können sich über weiterführende Angebote und Fachstellen informieren. Die meisten […]

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Geschlechtsverkehr/Sex

Wann immer Sie und Ihr Partner das Gefühl haben, dass Sie dafür bereit sind dürfen Sie wieder Geschlechtsverkehr haben. Häufig wird gesagt, man solle warten, bis der Wochenfluss aufhört, also vier bis sechs Wochen nach der Geburt, dies ist jedoch kein Muss.

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Geburtsverarbeitung

War für Sie die Geburt Ihres Kindes entgegen aller Erwartung, Hoffnung und Vorfreude ein enttäuschendes Erlebnis? Dies kann sich unter Umständen belastend auf die Beziehung zum Kind auswirken oder einfach ein Geschehnis sein, welches für Sie als Frau und Mutter schwer zu verdauen ist und Ihnen damit viel Kraft und Energie raubt. Diese Kraft könnten […]

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Geburtspauschale

Es gibt wenige Krankenkassen die zahlen bei einer ambulanten Geburt eine Geburtspauschale, fragen Sie bei Ihrer Versicherung nach.

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Frühgeburt

Von einer Frühgeburt spricht man bei der Geburt eines Säuglings vor der Vollendung der 37sten Schwangerschaftswoche. Eine übliche Schwangerschaft dauert 40 Wochen (280 Tage nach der letzten Regelblutung). Bei frühgeborenen Kindern dauert sie weniger als 260 Tage, gerechnet vom ersten Tag der letzten Menstruation. Sie wiegen in der Regel weniger als 2.500 Gramm.

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