Frauen haben unterschiedliche Brustwarzen, …..

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Flach-/ Schlupf- oder Hohlwarzen (Schlupf- oder Hohlwarzen sind keine Seltenheit)

Von Schlupf- oder Hohlwarzen spricht man, wenn die Brustwarze nach Innen, statt nach Außen gerichtet ist. Der Grund dafür sind verkürzte Milchgänge. Oft kann man trotzdem stillen. Idealerweise ziehen Sie eine Fachperson bei.

Unter Schlupf- oder Hohlwarzen leiden viele Frauen. Natürlich gibt es unterschiedlich starke Ausprägungen, allerdings ist die extreme Schlupfwarze, die völlig nach innen verschwindet sehr selten. Es gibt verschiedene Möglichkeiten: die Brustwarze mechanisch „stillfreundlich machen“ oder durch korrektes Anlegen und mit viel Übung trotzdem einfach zu stillen.

Oft braucht es am Anfang etwas professionelle Hilfe um das Kind korrekt anzulegen, suchen Sie sich eine erfahrene Wochenbettbetreuung oder Stillberatung, welche Ihnen zur Hilfe steht. Wenn ein Kind korrekt an der Brust zieht, nimmt es auch den Warzenhof mit in den Mund und kann in der Regel so die Brustwarze selber in den Mund saugen, dabei entsteht ein Vakuum. Da dies etwas schwieriger ist, ist es von Vorteil wenn Sie sich von Anfang an helfen lassen. Auch spielt hier die Art der Brustwarzenform ein Rolle ob es besser oder weniger gut klappt.

 

Stillhütchen als Hilfsmittel
Stillhütchen sind weit verbreitet, besonders bei Brustwarzen, Flach-, Schlupf- oder Hohlwarzen. Allerdings ist es hier sehr relevant die richtige Grösse zu nehmen, auch hier macht es Sinn wenn Sie das mit Ihrer Wochenbettbetreuung/Stillberatung genau anschauen, wenn die Hütchen nicht passen kann das Kind nicht effizient trinken, mögliche Folgen, wunde Brustwarzen, Milchstau, Milchrückgang, etc. Oft wird ein zu kleines Hütchen benutzt.

 

Pumpen
Manchmal reicht es bei Schlupfwarzen, wenn man mit einer Milchpumpe kurz pumpt. Hierbei kommen oft die Brustwarzen etwas raus und das Baby kann sie besser fassen.

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