Homöopathie beruht auf dem sogenannten Ähnlichkeitsgesetz: Homöopathische Arzneimittel erzeugen bei gesunden Menschen ähnliche Beschwerden wie die, unter denen der kranke Mensch leidet. Entdeckt und zu einem abgeschlossenen therapeutischen System gefügt hat der Homöopathie der deutsche Arzt Christian Friedrich Samuel Hahnemann, der feststellte, dass die homöopathischen Substanzen um ein vielfaches mehr wirken, wenn man sie schrittweise verdünnt. Dies nennen Homöopathen Potenzierung. Die homöopathischen Mittel nimmt man entweder in Tropfenform oder als Globuli ein. Die Kügelchen aus einer Mischung von Rohrzucker und Stärke, die mit der flüssigen Arzneisubstanz getränkt wurden. Die Homöopathie ist ein sehr geeignete natürliche Heilmethode für Beschwerden bei Säuglingen und Kleinkinder. Homöopathika werden nur in sehr hohen, ungefährlichen Verdünnungen angewendet und belasten deshalb den Organismus des zarten Säugling und Kleinkindes nicht.

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Homöopathie im Wochenbett

Quelle: Babyratgeber Present-Service