Pucken ist eine Einwickeltechnik, die dem Neugeborenen Geborgenheit vermittelt.

Das Gefühl der vertrauten Enge aus dem Mutterleib beruhigt den Säugling. Ungewollte oder ruckartige Bewegungen wecken das Neugeborene so nicht mehr und das Pucken vermittelt ihm gerade nachts ein besonderes Gefühl der Geborgenheit und somit einen sanften und ruhigen Schlaf.

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Wie pucke ich?

Gepuckt werden kann mit einer größeren, elastischen Babydecke, dem Pucksack oder Pucktuch. Die einfachste Art zu Pucken ist mit dem Pucktuch/Pucksack, welche speziell dafür entwicklet wurden.Um dem eigentlichen Zweck des Puckens (unkontrollierte Bewegungen/ Rudern mit Armen und Beinen) gerecht zu werden, sollte „eng“ eingepuckt werden, sodass das Pucktuch fest anlegt und kein Freiraum zum Strampeln mehr bleibt.

Wer mit einer Decke oder Tuch pucken möchte, sollte auch darauf achten, die Decke so eng einzuschlagen, dass sie sich bei Bewegungsversuchen nicht lockert.

Sollte es Schwierigkeiten geben können Ihnen die meisten Fachkräfte in Kürze die richtigen Handgriffe zum Einpucken vermitteln.

Wann mit dem Pucken aufgehört werden kann, entscheidet die Entwicklung des Babys. Eine Richtzeit liegt bei ca. 3-5 Monaten. Das Baby sollte langsam entwöhnt werden, zuerst mit einer Variante des „leichten“ puckens, wobei das Kind jeden Tag weniger fest gepuckt wird, bis es ganz ohne das Pucktuch auskommt.

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